Referenzen

Sparkasse Detmold - Workshop "Effiziente und risikoorientierte Revision"

Im ersten Halbjahr 2009 hat die Sparkasse Detmold die Aufgabenverteilung und eingesetzten Mitarbeiterkapazitäten im Gesamthaus mit PARES Kompakt analysiert. Als Ergebnis der quantitativen und qualitativen Bewertung wurden Handlungsfelder für die weitere Untersuchung von möglichen Optimierungspotenzialen definiert.

Für die Revision der Sparkasse Detmold wurden die Ergebnisse aus dem DSGV-Projekt „Zukunft der Internen Revision“ genutzt, um die aktuelle Aufbauorganisation und die Prüfungsprozesse innerhalb der Revision auf Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu überprüfen. In einen Workshop mit der Internen Revision brachte die snc Bayern ihre Erfahrungen aus der bayerischen Pilotierung des Projektes „ZIR“ mit ein.

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Sparkasse Dachau - Adressrisikomanagement

Am 24. März 2009 wurde dem Gesamtvorstand in einem Entscheiderworkshop das Projekt Adressenrisiko vorgestellt. Der Nutzen von CPV für die zukünftige Risikotragfähigkeit und auch für die Asset Allocation war mit ein entscheidender Punkt, das Projekt durchzuführen. Das Projekt wurde beschlossen und noch am selben Tag mit den Projektverantwortlichen, Frau Astrid Luff und Herrn Stefan Höflmair, gestartet.
Im Vorfeld wurden schon einige Grundvoraussetzungen geschaffen.
Die Sparkasse Dachau hat hier in der Abwicklungsabteilung mit der Datensammlung (SVE Tool) begonnen. Ziel war, dass zum Projektende hausindividuelle Verwertungs- und Einbrin-gungsquoten genutzt werden können.

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Sparkasse Bayreuth - Projekt Revision

Im Rahmen des DSGV-Projektes „Zukunft Interne Revision“ wollte sich die Interne Revision der Sparkasse Bayreuth dieser Thematik stellen und insbesondere die qualitativen Aspekte weiterentwickeln. Ziel war es, im Unternehmensbereich Interne Revision Effizienz- und Qualitätspotenziale sowohl in der Planung als auch in der Durchführung zu heben.
Entsprechend der Aufgabenstellung der Sparkasse war Ziel des Projekts „Effiziente und risikoorientierte Revision“ auszuloten, ob in der Sparkasse weitere Handlungsaktivitäten für die zukünftigen Anforderungen vorhanden sind.

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Sparkasse Ingolstadt - Workshop Effiziente und risikoorientierte Revision

Im Nachgang zur bayerischen Pilotierung zum DSGV-Projekt „Zukunft Interne Revision“ woll-ten es Vorstandsvorsitzender Dieter Seehofer und Michael Fischl, Leiter der Internen Revision, in der Sparkasse Ingolstadt, genau wissen. In dem Workshops für die Interne Revision sollte die bisherige Umsetzung in der Sparkasse unter dem Blickwinkel des „risikoorientierten Prüfungsan-satzes“ transparent gemacht und ggf. weitere Handlungsempfehlungen zur Hebung von Potenzia-len für die Interne Revision abgeleitet werden.

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Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling - Projekt Revision

In den vergangenen Jahren haben sich die Anforderungen an die Arbeit der Internen Revisionen durch Änderungen des Marktes sowie durch gesetzliche und aufsichtsrechtliche Änderungen gewandelt. Daher wurde im Herbst 2009 in Zusammenarbeit mit snc Bayern das Projekt „Zukunft Interne Revision“ gestartet. Dieses Projekt sollte darüber hinaus auch genutzt werden, um im Rahmen der Altersnachfolgeregelung den Übergang in der Leitungsfunktion zu unterstützen.

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Sparkasse Rottal-Inn - Analyse Banksteuerung

Die Sparkasse Rottal-Inn gehört im Vertrieb seit Jahren zu den erfolgreichsten Sparkassen in Bayern. In der Vergangenheit hat sich das immer auch in einer positiven Ertragsentwicklung gezeigt. Der Wettbewerb vor Ort wird jedoch immer stärker und führt auch zu tendenziellen Margenreduzierungen. Damit die Sparkasse auch in Zukunft erfolgreich im Markt bestehen kann, sollte das komplexe Zusammenwirken der vielen erfolgsbeeinflussenden Faktoren untersucht und transparent gemacht werden, um Handlungsalternativen im Markt und der Steuerung der Sparkasse ableiten zu können. Dabei spielte die Konsistenz der Gesamtbankstrategie und deren Operationalisierung eine  wichtige Rolle, um die Durchgängigkeit zwischen Strategie, Betrieb Vertrieb und Steuerung zu gewährleisten.

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Sparkasse Bamberg - Personalbedarfsrechnung auf der Basis PARES Kompakt

Durch die Kombination aus quantitativer und qualitativer Analyse wurde in kurzer Zeit eine fundierte Entscheidungsgrundlage geschaffen, welche es der Sparkasse Bamberg ermöglichte, effiziente Maßnahmen für Optimierungen im Gesamthaus abzuleiten und zu priorisieren.

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Kreissparkasse Mayen - Optimierung des Fachbereichs Organisation

Operative Tätigkeiten zielgerichtet und konsequent bündeln, um Raum für neue Aufgaben schaffen – so lautet das Ziel des Projekts „Reorganisation der Organisationsarbeit“ bei der Kreissparkasse Mayen. Diese neuen Aufgaben bestehen u.a. in einem professionellen Projektmanagement, der aktiven organisatorischen Beratung im Gesamthaus und der Einführung eines gelebten Prozessmanagements. Im Rahmen des Prozessmanagements sollen die eindeutige Verantwortung im Gesamthaus verankert und einheitliche Schnittstellen festgelegt werden, um Transparenz zu schaffen, den Abstimmungsaufwand zu reduzieren und Redundanzen zu vermeiden. Wir haben die Kreissparkasse Mayen in der Analysephase unterstützt und begleiten sie auch in der Konzeptions- und Umsetzungsphase aktiv vor Ort.

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Sparkasse im Landkreis Schwandorf: Umsetzung Modell S

Die Sparkasse im Landkreis Schwandorf führte von September 2008 bis April 2009, mit Unterstützung der snc Bayern, die Konzeptionsphase der DSGV-Modellorganisation Modell S durch.
In einem ersten Schritt erfolgte eine detaillierte Leistungserhebung durch die Sparkasse, der sich eine Abweichungsanalyse zu den Referenzwerten Modell S des DSGV auf Aufgabenebene anschloss. Im Rahmen von 13 Teilprojekten wurden in einem zweiten Schritt über 50 Themenfelder zur Optimierung identifiziert, die zu einer Verschlankung und schnelleren Bearbeitung der Stabsaufgaben führen. Durch von den jeweiligen Teilprojekten erstellte Entscheidungsvorlagen wurden diese Themenfelder sowohl in der Ist-Situation als auch in der optimierten Form beschrieben und dem Vorstand zur Entscheidung präsentiert. Die Konzeptionsphase endete mit der Festlegung einer neuen Aufbauorganisation inklusive entsprechend erforderlichen Mitarbeiterkapazitäten für die Stabsbereiche der Sparkasse im Landkreis Schwandorf und einer teilweisen Neu-Zuordnung der optimierten Aufgabenbearbeitung zu den einzelnen Unternehmensbereichen.

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DSGF - Entwicklung Vorgehensmodell für Outsourcing im Themenfeld Marktfolge Passiv/Diestleistung

Die Deutsche Servicegesellschaft für Finanzdienstleister (DSGF) agiert für die Sparkassen auch als Outsourcing-Partner für den Bereich Passiv/Dienstleistungen. Zusammen mit der snc Bayern wurde ein umfassendes Vorgehensmodell entwickelt. Mit einem deutlich erweiterten Portfolio im stark umkämpften Markt ist dies ein entscheidender Schritt hin zum Fullservice-Anbieter

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Vereinigte Sparkassen im Landkreis Weilheim i. OB - Optimierung von Prozessen im Passiv-/Dienstleistungsbereich

Die snc Bayern  hat im Jahr 2010 bei den Vereinigten Sparkassen im Landkreis Weilheim i. OB im Rahmen des Projektes „Prozessoptimierung im Passiv-/Dienstleistungsgeschäft“ die Prozesse optimiert und damit deutliche Potenziale im MarktService gehoben. Besondere Herausforderung war hierbei, dass die Sparkasse eine frühe Schnittstelle im Markt etabliert hat.

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DSGV - Vertriebsintensivierung im Filialgeschäft

Mehr als 50% der Bruttoerträge der bayerischen Sparkassen wird in den Filialen erwirtschaft, nicht zuletzt dadurch wird die Bedeutung des Privatkundengeschäfts für die Sparkassen bewusst. Der Privatkunde wird ebenso von vielen Direktbanken und Wettbewerbern umworben.

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Sparkasse Niederbayern-Mitte - OSPlus Prozessoptimierung

Das Thema Fusion stellt jedes Unternehmen vor eine große Herausforderung. Insbesondere dann, wenn die technische Fusion wie im Fall der Sparkasse Niederbayern-Mitte direkt im Anschluss an die Migration auf das Kernbanksystem OSPlus erfolgt ist. Auch wenn die fusionierenden Häuser Sparkassen waren und Sparkassen bleiben, so sind doch die Unternehmenskultur, der Führungsstil, der Umgang miteinander und nicht zuletzt die Prozesse meist sehr unterschiedlich. Gerade die Harmonisierung der wertschöpfenden Prozesse im Markt und Marktfolgebereich wird häufig unterschätzt. Es reicht nicht aus, Arbeitsabläufe „einfach“ zu dokumentieren, viel mehr müssen die neuen Prozesse auch gelebt werden. Dies ist umso schwieriger, falls Prozesse - wie bei vielen Fusionen üblich - von einem auf das andere Haus ‚übergestülpt‘ werden.

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Sparkasse Dachau - Prozessoptimierung Passiv-/Dienstleistungsbereich

Eine der vielen Herausforderungen bei der Prozessoptimierung nach Modell P ist der Aufbau bzw. die Neugestaltung eines internen Kontrollsystems (IKS) und hierbei besonders die Neustrukturierung der Kontrolltätigkeiten. Heute erfolgt ein Großteil der Kontrollen im Bereich Passiv / Dienstleistung als prozessbezogene Einzelkontrollen ohne eine vorausgehende Risiko- bzw. Fehlerselektion. Es wird zu 100 Prozent kontrolliert, ob eingereichte Unterlagen vollständig sind oder ob gesetzliche und sparkassenindividuelle Vorschriften eingehalten werden. Die Kontrollen werden nach bestehenden Kontrollanweisung durchgeführt, die nicht immer aktuell an veränderte Begebenheiten angepasst sind (z.B. Releasewechsel OSPlus oder Migration auf neue Systeme). Dies ist dadurch bedingt, dass häufig ein Fehlermonitoring fehlt, mittels dessen Konsequenzen aus erkannten Fehlern gezogen werden können. Dadurch könnten Fehlerursachen bewertet werden und die Sparkasse könnte gezielt gegensteuern. Nach einer erfolgreichen Maßnahme (z.B. Prozessgestaltung) sollte in der Folge die Fehlerquote sinken und damit kann eine Anpassung der Kontrollintensität erfolgen.

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Kreissparkasse Höchstadt a.d. Aisch - Sicherung der Zukunftsfähigkeit durch Etablierung der Vermögens- und Gewerbekundenbetreuung

Der Vorstandsvorsitzende leitete im Frühjahr 2009 mit einem branchenübergreifenden Blick auf namhafte Traditionsunternehmen die vertriebliche Neuausrichtung der Sparkasse ein. Ge-genüber den Führungskräften verwies er darauf, dass viele Unternehmen nur durch die Fähig-keit zum Wandel ihr Überleben teilweise über Jahrhunderte hinweg sichern konnten. Auch die Sparkasse hat in ihrer über 150-jährigen Geschichte durch die hohe Wandlungsfähigkeit, den Vorausblick und die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter erfolgreich im Markt agieren kön-nen. Allerdings fordern aktuelle Entwicklungen im Bankenmarkt mit rückläufigen Erträgen, abnehmenden Zinsspannen, hohem Wettbewerbsdruck von Direktbanken und der Nähe zu den Finanzmärkten Nürnberg und Erlangen die Fähigkeit zum Wandel, bezüglich der ver-trieblichen Ausrichtung der Sparkasse heraus.

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Sparkasse Günzburg-Krumbach - Gesamtneuausrichtung Sparkasse 2012

Mit dem Projekt „Sparkasse 2012“ hat die Sparkasse Günzburg-Krumbach im Jahr 2010 begonnen, sich strategisch und organisatorisch für den steten Wandel des Kundenverhaltens und die damit verbundenen veränderten Rahmenbedingungen im Wettbewerb mit anderen Finanzdienstleistern zu rüsten.

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Kreissparkasse Garmisch-Partenkirchen - Aufbau SVM

Ende November 2011 wird sich die Hauptstelle der Kreissparkasse Garmisch-Partenkirchen ihren Kunden mit einem neuen Gesicht präsentieren. Die Sparkasse ist dabei, ihre Hauptstelle komplett umzubauen und nun modern als Kundenhaus und Mittelpunkt im Ortszentrum von Garmisch-Partenkirchen auszurichten. Hier wird auch ein neues zentrales Sparkassen Vermögensmanagement SVM seinen Sitz haben.

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Stadtsparkasse Aichach - Optimierung der Kreditprozesse

Die Stadtsparkasse Aichach hatte bereits in 2008 zusammen mit der snc Bayern eine hausweite Personalbedarfsanalyse über PARES Kompakt durchgeführt. Dabei wurde für die Kreditbearbeitung im Wesentlichen eine ausreichende Kapazitätenausstattung festgestellt. Dem standen andererseits eine gefühlt hohe und nachweislich auch vorhandene Arbeitsbelastung im Bereich der Kreditmarktfolge sowie relativ hohe Durchlaufzeiten und eine verbesserungsfähige Einlieferqualität der Kreditanträge gegenüber. Diese Diskrepanz war die primäre Triebfeder ein Projekt zur Optimierung und Neuausrichtung der Kreditprozesse nach Modell K aufzusetzen.

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Sparkasse Mühlviertel West Bank AG - Optimierung Kommerzkundenvertrieb und Kreditgeschäft

Die Finanzkrise, aber auch der Konditionen- und Margendruck am Markt machen effiziente Prozesse und wirksame Strukturen wichtiger denn je. Um in einem immer härter werdenden Markt auch in Zukunft bestehen zu können, beschloss der Vorstand der Sparkasse, drei Teilbereiche näher zu untersuchen.

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Sparkasse Mainfranken Würzburg - Einführung elektronische Kreditakte

Anfang 2010 wurde bei der Sparkasse Mainfranken Würzburg der Startschuss für die elektronische Kreditakte gegeben. Die positiven Rückmeldungen der Kreditsachbearbeiter schon zu Beginn der Archivierung bestätigen die Vorgehensweise und den wegweisenden Schritt.

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Sparkasse Landshut-Analyse und Optimierung Kreditgeschäft

Die Sparkasse Landshut hatte im Jahr 2010 die snc Bayern mit einer Situationsanalyse des gesamten Kreditbereiches einschließlich ausgewählter Vertriebsbereiche beauftragt.
In den Jahren 2008 und 2009 hatte die Sparkasse Landshut deutliche Zuwächse im Baufinanzierungsbereich – sowohl hinsichtlich des Volumens als auch der Antragsstückzahlen – zu verzeichnen. Ausgelöst wurde diese Entwicklung unter anderem durch  einen Boom im Bereich der Photovoltaikanlagen. Die Durchlaufzeiten im Bereich der Kredit Marktfolge für das Privatkundengeschäft waren massiv angestiegen und so für das Gesamthaus nicht mehr akzeptabel.

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Sparkasse Freising - Optimierung des Firmenkundenvertriebes

Auf der Grundlage einer vom DSGV in Auftrag gegebenen Firmenkundenstudie hat der Sparkassenverband Bayern den bayerischen Sparkassen 2007 einen Tagesworkshop zur Analyse des gewerblichen Vertriebs angeboten.  Die Sparkasse Freising nahm dieses Angebot in Anspruch, um einen externen Blick auf die vertrieblichen Strukturen zu erhalten. Hierbei wurde die gesamte gewerbliche Vertriebsschiene durchleuchtet, also vom Geschäftskunden- bis zum Firmenkundensegment.

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Sparkasse Regen-Viechtach - Kreditgeschäft-Prozessoptimierung

Die Sparkasse Regen-Viechtach zählte in den letzten Jahre zu den ergebnisstärksten Sparkassen in Bayern. Dieser Erfolg ist unter Berücksichtigung der Einkommens- und Vermögensstrukturen im Geschäftsgebiet der Sparkasse umso bemerkenswerter, da die Grenzregion zu Tschechien (Bayerischer Wald) diesbezüglich im Landes- als auch Bundesvergleich weit abgeschlagen rangiert. Zugleich bestätigt sich darin aber auch, dass es auch hier möglich ist, gute Betriebsergebnisse zu erzielen.

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Sparkasse Detmold - PARES-Kompakt

In Überlegungen zur strategischen Ausrichtung des Hauses benötigt die Sparkasse  Transparenz über die aktuelle Aufgabenverteilung und den Einsatz der Mitarbeiterkapazitäten. Mit PARES Kompakt steht den Sparkassen ein standardisiertes und effizientes Analyseinstrument zur Verfügung.

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Sparkasse Iserlohn - PARES-Kompakt

Wie wichtig und erkenntnisreich eine wiederholte Nutzung von PARES Kompakt als Instrument zur Personalbedarfsanalyse ist, hat sich im Jahr 2010 auch am Beispiel der Sparkasse Iserlohn gezeigt.

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Sparkasse Fürth - Filialnetzanalyse

Versiegende Ertragsströme zwingen die Sparkassen zu einem radikalen Umdenken und zu weitreichenden Konsolidierungsmaßnahmen. Hier ist bei den flächendeckend operierenden Instituten vor allem der stationäre Vertrieb herauszuheben, wobei diese Grundstrategie immer wieder überdacht wird. Wichtig dabei ist, dass die Präsenz der Sparkassen in der Fläche einen der wesentlichsten Wettbewerbsvorteile der Sparkassenorganisation darstellt. Gleichzeitig aber führt die hohe Flächenpräsenz zu einer außerordentlich hohen Kostenbelastung.

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Sparkasse Bayreuth - Anpassung des Filialnetzes

Wie zukunftsfähig ist unser Geschäftsstellennetz? Sind die Standorte richtig positioniert? Wo muss optimiert werden? Eine Analyse des Filialnetzes durch die snc Bayern hat der Sparkasse Bayreuth im Jahr 2010 Antworten auf diese Fragen gegeben.

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Sparkasse Bayreuth - PARES Kompakt

PARES Kompakt unterstützt auf dem Weg zu einer nachhaltigen Personalbedarfsrechnung In Zusammenarbeit mit der snc Bayern hat die Sparkasse Bayreuth im Sommer 2010 PARES Kompakt gestartet. Das Ziel war, nach der abgeschlossenen Migration auf OSPlus im Rahmen der regelmäßigen Strategieüberprüfung auch die Personalkapazitäten in den einzelnen Bereichen der Sparkasse Bayreuth zu analysieren.

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Sparkasse Altötting-Mühldorf - Integrationsprojekt

Zwischenbericht zum Integrationsprojekt Altötting und Mühldorf – „Wir wachsen zusammen“
 

Die Verwaltungsräte der beiden Altsparkassen Altötting-Burghausen und Mühldorf haben im Frühjahr 2009 die Fusion beider Häuser zum 01.08.2009 rückwirkend zum 01.01.2009 zur Sparkasse Altötting-Mühldorf beschlossen.
Eine Fusion ist eine sehr anspruchsvolle Managementaufgabe für alle Führungskräfte der beteiligten Sparkassen. Strukturen und Prozesse, unterstützende Systeme und Regelungen (Anweisungen) sind zu vereinheitlichen. Die Vorstände haben festgelegt, dass die Vereinheitlichung bzw. die Zusammenführung der beiden Althäuser Vorrang vor der Optimierung von Prozessen bzw. Konzepten haben sollte.

 

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