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Im ersten Halbjahr 2009 hat die Sparkasse Detmold die Aufgabenverteilung und eingesetzten Mitarbeiterkapazitäten im Gesamthaus mit PARES Kompakt analysiert. Als Ergebnis der quantitativen und qualitativen Bewertung wurden Handlungsfelder für die weitere Untersuchung von möglichen Optimierungspotenzialen definiert. Für die Revision der Sparkasse Detmold wurden die Ergebnisse aus dem DSGV-Projekt „Zukunft der Internen Revision“ genutzt, um die aktuelle Aufbauorganisation und die Prüfungsprozesse innerhalb der Revision auf Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu überprüfen. In einen Workshop mit der Internen Revision brachte die snc Bayern ihre Erfahrungen aus der bayerischen Pilotierung des Projektes „ZIR“ mit ein. |
Ziel des Workshops war es, den Umsetzungsgrad in der Internen Revision gemeinsam mit einzelnen Revisionskollegen festzustellen und erste Handlungsempfehlungen zur Hebung von Potenzialen abzuleiten. Die hierfür erforderlichen Aktivitäten und ein daraus resultierenden Umsetzungsplan wurden zusammen erarbeitet.
Ergebnisbausteine ZIR
In einem ersten Schritt wurde die Ausgangssituation zusammen mit dem Bereichsleiter Herrn Meyer im Hagen und ausgewählten Mitarbeitern erhoben.
Dazu bildeten die Ergebnisse aus PARES Kompakt eine gute Unterstützung.
In einem weiteren Schritt wurden dann mögliche Handlungsempfehlungen für eine weitere Umsetzung besprochen. Die Empfehlungen, die von den Workshop-Teilnehmern als praxisgerecht und kurzfristig effizienzhebend angesehen wurden, sind im Rahmen der Abteilungsplanung für das Jahr 2010 berücksichtigt worden.
Daneben wurden weitere Themen, die in Internen Revisionen anderer Sparkassen von Bedeutung waren, mit den Erfordernissen der Sparkasse diskutiert und auf den Prüfstand einer passenden Umsetzbarkeit gestellt. Auch diese fließen in die mittelfristige Aktivitätenplanung und künftige aufbauorganisatorische Struktur der Internen Revision mit ein.

Durch die transparente Gestaltung des Workshops wurden alle Themen sehr offen und vorbehaltlos angesprochen. Um in diesen komplexen Themen weiter zu kommen, ist dies eine Grundvoraussetzung dafür, dass Bewährtes bestehen bleibt und Optimierungsmaßnahmen dort vorgenommen werden, wo sie effizient umsetzbar sind.