Archiv

Gibt Ihre Strategie die Richtung vor?

Bis zum 31.12.2011 muss die Novelle der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) in allen Kreditinstituten umgesetzt sein. Wesentlicher Inhalt der Neufassung sind Änderungen in den Anforderungen an die Strategieprozesse.
Erfüllt Ihre Sparkasse bei der Strategiefindung bereits die aufsichtsrechtlichen Kriterien? Nutzen Sie die Gelegenheit um die Vorgehensweisen in Ihrem Haus auf den Prüfstand zu stellen.
Entspricht Ihre Strategie einem auf die Zukunft der Sparkasse ausgerichteten Masterplan, an dem sich alle Änderungen und Aktivitäten in Ihrer Sparkasse ausrichten oder wird die Strategie in Ihrem Haus durch einen Ordner im Schrank des Vorstandes repräsentiert?

 

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Vertriebsmanagement – der Weg vom Dienstleister des Marktes zum aktiven Steurer des Vertriebs

Häufig agiert das Vertriebsmanagement einer Sparkasse nur als reiner Dienstleister des Marktes und es kann die Rolle eines aktiven Steurers nicht mehr ausüben. Die snc Bayern GmbH begleitet Sie im Change-Management-Prozess, damit Sie Ihr Vertriebsmanagement erfolgreich als Impulsgeber etablieren.

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Die neue Generation Intranet – S-InfoNet

 
Die Aufnahme von Informationen bindet zu viel Arbeitszeit. Das haben die Erhebungen im Rahmen einer Vielzahl von PARES Kompakt-Projekten in den letzten Jahren immer wieder ergeben. Das S-InfoNet als sparkassenerprobtes System bietet eine ideale Basis für eine erfolgreiche und effiziente Informationspolitik. Die snc Bayern hat das System zusammen mit dem Informatikzentrum der Sparkassenorganisiation (siz) in einer Sparkasse pilotiert und ein standardisiertes Vorgehen entwickelt. Die Mitarbeiter verwenden im Durchschnitt mehr als zehn Prozent ihrer Arbeitszeit für die Unternehmenskommunikation, eine Vielzahl an Hotlines und die eigene Arbeitsplatzorganisation. Die vielen Informationsquellen kombiniert mit dezentralen Wissensdefiziten und einer heterogenen Vorgehensweise bei der internen Kommunikation machen die Informationsbeschaffung schwierig, teilweise unübersichtlich und führt häufig zu einem schnellen Griff zum Telefon. Diese Ursachen sind vielen Sparkassen bereits transparent.

 

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Internes Kontrollsystem (IKS)

Ein Internes Kontrollsystem bietet einer Sparkasse viele Chancen ihre Leistungen zu optimieren: Es erhöht die Qualität in der Bearbeitung der Prozesse und stellt durch  regelmäßige Überprüfungen z.B. im Rahmen eines integrierten Prozessmanagements auch Nachhaltigkeit sicher. Es lohnt also, diesen wichtigen Bereich zu optimieren. Eine der großen Herausforderungen zum Beispiel bei Prozessoptimierung ist der Aufbau bzw. die Neugestaltung eines internen Kontrollsystems (IKS) und hierbei besonders die Neustrukturierung der Kontrolltätigkeiten. Denn ein Großteil der Kontrollen etwa im Bereich Passiv/Dienstleistung sind prozessbezogene Einzelkontrollen ohne Feststellung von Fehlerrisiken und die Beurteilung der Angemessenheit des Kontrollsystems.

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Erleichterungen der Förderinstitute - Öffentliche Mittel effizienter ausreichen

Die Auszahlung öffentlicher Mittel ist ein zeit- und kostenintensiver Prozess und gilt somit als betriebswirtschaftlich wenig attraktiv. Doch es sind erhebliche Einsparungen möglich.

Die Geschäftsbanken haben sich in den vergangenen Jahren aus betriebswirtschaftlichen Gründen immer mehr aus dem Geschäftsfeld „Fördermittel/Öffentliche Mittel“ zurückgezogen. Viele Sparkassen aber verzeichnen deutliche Zuwachsraten in diesem Bereich. Diese Entwicklung wurde in den letzten zwei bis drei Jahren zusätzlich durch die staatliche Förderung des Photovoltaikgeschäftes forciert.

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PARES Kompakt – Referenzwerte weisen den richtigen Weg

Die ambitionierten Ziele der Referenzwerte des DSGV können in allen Bereichen der Sparkasse erreicht werden: mit schlanken Prozessen und einem ganzheitlichen Personal-Kapazitätsmanagement. Das verdeutlicht eine Erhebung der Sparkasse Gütersloh mit PARES Kompakt

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Erfolgreich die Migration KREBIS auf OSPlus-Kredit meistern und aktuelle Entwicklungen berücksichtigen

Für diejenigen bayerischen Sparkassen, die noch mit „KREBIS“ ihr Kreditgeschäft bearbeiten, erfolgt in 2011/2012 die sogenannte „weiche“ Migration auf OSPlus-Kredit. Damit können die Sparkassen innerhalb von sechs Monaten nach Bereitstellung von OSPlus-Kredit die vollständige Abschaltung des Altsystems vornehmen. Diese Form der Migration bietet den Sparkassen die Möglichkeit, sich auf ein Kreditsystem zu konzentrieren. Neben der Verwaltung von Vermögensobjekten und Sicherheiten (VVS) kann damit sowohl die medienbruchfreie Bearbeitung von Baufinanzierungen als auch von gewerblichen Finanzierungen vorgenommen werden.

Aktivlinie -Turbo für Vertrieb und Prozesse

 

Mit dem Projekt „Vertriebsunterstützung durch die Aktivlinie im nicht risikorelevanten Kreditgeschäft“ führt der DSGV das Konzept der standardisierten und automatisierten Kreditvergabe aus Modell K im Retail-Geschäft fort.

Individuelle Werbemaßnahmen im Kreditgeschäft? Kreditvergaben innerhalb von wenigen Minuten? Das ist mit der Aktivlinie komfortabel und ohne hohen Aufwand möglich – durch die automatisierte Ermittlung und die Implementierung in OSPlus. Die Aktivlinie stellt hierbei die Grenze dar, bis zu der ohne weitere Kreditprüfungen Blankokredite ausgereicht werden können. Nutzen Sie unsere praktische und administrative Erfahrung bei der Implementierung der Aktivlinie, um neuen Schwung in Ihr Aktivgeschäft zu bringen. Wir unterstützen Sie bei der technischen Umsetzung, der Justierung sowie der Integration der Aktivlinie in die Prozesse.

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Quantität um Qualität in PARES Kompakt ergänzt

aboutpixel.de / kaufen... kaufen... kaufen © Thomas Pieruschek

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels in den Sparkassen verändern sich die Anforderungen an das Personalmanagement. Einerseits nutzen viele Mitarbeiter die Chance der Altersteilzeit, andererseits wird es in vielen Regionen immer schwieriger, fachlich geeignete Mitarbeiter zu finden. Wenn dann in strukturell schwachen Gebieten die Jugend in die Ballungszentren abwandert, verschärft sich die Situation nochmals. Über eine Effizienzsteigerung müssen somit die Personalkosten „sozialverträglich“ und nachhaltig gesenkt werden. Das ist eine Notwendigkeit und Chance zugleich. PARES Kompakt kann dem Personal- und Prozessmanagement wichtige Informationen liefern, um an der richtigen Stelle anzusetzen.

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SKM-Erfahrungsaustausch erfolgreich gestartet

aboutpixel.de / Das alte Tor © Birgit Franik Weit über 100 Sparkassen in Deutschland haben im vergangenen Jahr ihre Sachkostenpositionen im SKM-Portal erfasst und sich so dem Vergleich mit anderen Instituten gestellt. Der erfolgreiche Start der DSV-Anwendung lässt das große Interesse an einem effizienten Einsatz des Budgets erkennen. Dafür ist aber einmal mehr Transparenz bei der Verteilung der Kosten und ein Benchmarking mit vergleichbaren Instituten Voraussetzung – damit „Bauchgefühle“ objektiviert werden können.

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Google-Banking …oder was wäre, wenn morgen jemand Retail Banking neu erfindet?

„Digitale Gesellschaft in Deutschland – Sechs Nutzertypen im Vergleich“ heißt eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest, vom März 2010. Ihr zufolge sind noch 35% der Bevölkerung über 14 Jahren sogenannte „Digitale Außenseiter“. Diese Bevölkerungsgruppe ist aber mit einem Durchschnittsalter von 62,5 Jahren auch im Schnitt über 20 Jahre älter als die anderen Nutzergruppen. Als zweite Gruppe sind die sogenannten „Gelegenheitsnutzer“ mit einem Anteil von 30% aller Befragten zu nennen. Diese beiden Gruppen stellen auch einen großen Anteil unserer Sparkassenkunden dar. Aber wie sieht es mit dem Rest aus?
Laut der Studie sind neben 9% „Berufsnutzern“ immerhin 11% sogenannte „Trendnutzer“ und 12% „Digitale Profis“. Diese beiden zuletzt genannten Gruppen verfügen laut Studie über ein stark überdurchschnittliches Haushaltsnettoeinkommen. Das der Digitalen Außenseiter und der Gelegenheitsnutzer ist dagegen lediglich durchschnittlich. Die letzte Gruppe, die „Digitale Avantgarde“, stellt mit lediglich 3 % einen scheinbar verschwindend geringen Anteil. Diese Gruppe ist mit einem hohen Schüler- und Studentenanteil aber auch mit Abstand die jüngste. Entsprechend ist ihr Haushaltseinkommen  leicht unterdurchschnittlich.

Mehr Effizienz durch Migration auf OSPlus Kredit - Rahmenbedingungen auf dem Prüfstand

Über einen Zeitverlauf von etwa einem Jahr werden bis Mitte August 2010 ca. 40 bayerische Sparkassen auf die Anwendung „OSPlus Kredit Version 4.0“ migriert haben. Die anderen bayerischen Sparkassen werden bis zur Migration weiterhin mit „Krebis“ die Bearbeitung ihres Kreditgeschäftes vornehmen. Für diese Institute plant die FI ab Ende 2010 bzw. in 2011 den Übergang auf OSPKredit (sogenannte „weiche Migration“)

Passiv-/Dienstleistungsbereich: Der digitale Aktenschrank

Viele unserer Mandanten setzen schon seit mehreren Jahren auf die elektronische Archivierung der Dokumente im Passiv-/Dienstleistungsbereich. Dennoch sind die Prozesse im Marktfolgebereich noch nicht oder nur teilweise auf das elektronische Archiv angepasst. Insbesondere im Kontrollbereich wird noch häufig auf Basis der körperlichen Belege (Kontoeröffnung, Legitimationspapiere etc.) kontrolliert. Damit kann das aus Modell P abgeleitete Kontrollradar nur rudimentär eingesetzt werden – die erhofften Synergie-Potenziale können allerdings nicht gehoben werden.

 

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Optimierung in österreichischen Sparkassen

Nur ein Top-Team wird Kommerzkunden eine optimale Betreuung erleben lassen. Damit dieses den Potenzialkunden auch zur Verfügung steht, müssen auch die Prozesse kundenorientiert sein. Die sncBayern unterstützt Sie von der Analyse Ihrer Ist-Situation bis zur Umsetzung notwendiger Veränderungen.

Wie geht das vor sich? Wir analysieren die Kommerzkunden, ermitteln die verschiedenen Gruppen und deren Potenziale. In einem weiteren Schritt werden vom Vorstand die strategischen Entscheidungen für die Kommerzkundenbetreuung getroffen. Erfahrungsgemäß kann dabei auch stufenweise vorgegangen werden, da von organisatorischen Veränderungen ja mehrere Vertriebseinheiten betroffen sind.

„Die Zukunft ist nicht mehr aufzuhalten“ – Die elektronische Kreditarchivierung gewinnt bei den bayerischen Sparkassen zunehmend an Bedeutung

aboutpixel.de Ordnung muss sein © Rainer Sturm

Am 12. November 2009 fand zum Thema „Elektronische Archivierung und Dokumentenmanagement“ eine Fachtagung in der Sparkassenakademie Landshut statt

Effizientes Dokumentenmanagement Optimierung der Betriebsabläufe Motivation der Mitarbeiter
  • einheitliche, schnelle und sichere Ablage des Schriftgutes
  • schneller, zeitgleicher Zugriff von mehreren Arbeitsplätzen auf alle relevanten Dokumente
  • verbesserte Auskunftsbereitschaft
  • Effizienz der Arbeitsabläufe verbessern
  • Steigerung der Mitarbeiterproduktivität
  • Aufwertung des Arbeitsplatzes
  • Befreiung von Routinetätigkeiten
  • kompetentere Beratung durch schnelle Informationsbeschaffung

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V360° - Unsere Antwort für Ihren erfolgreichen Vertrieb


Im Jahr 2009 haben wir im Auftrag des Sparkassenverbandes Bayern bisher 25 Vertriebschecks in bayerischen Sparkassen durchgeführt. Entwickelt im Rahmen des DSGV-Projekts „Vertriebsintensivierung im Filialgeschäft“ dient dieser Check, auf Basis eines Abgleichs mit den im Projekt entwickelten Empfehlungen, der Standortbestimmung im Vertrieb.

Der Einsatz des Sparkassen-Finanzkonzepts sowie die Steigerung der Anzahl der Beratungsgespräche, sind wesentliche Handlungsfelder an denen die bayerischen Sparkassen derzeit arbeiten. Die Bedeutung dieser Handlungsfelder für die Zukunft bestätigt ebenso eine aktuelle Studie des Fraunhofer IAO im Rahmen der Trendstudienreihe „Bank & Zukunft“ bei deutschen Banken. Dort wird als größte Herausforderung des Jahres 2009 die Potenzialausschöpfung bei bestehenden Kundenverbindungen beschrieben. Ebenso relevant sind die Verbesserung der Vertriebssteuerungssysteme, die Ansprache neuer Zielkunden sowie die Reorganisation des Vertriebs.

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Mit dem SKM-Portal geht der Sachkostenmanagement-Check in eine neue Runde!

Nach sieben erfolgreichen Jahren mit der IT-Unterstützung „CSC Costmaster“ wird der SKM Check und das nachhaltige Sachkostenmanagement durch das SKM-Portal auf neue Beine gestellt. Erfolgreich auch deswegen, weil über 200 Sparkassen deutschlandweit und über 30 Sparkassen in Bayern in regelmäßigen Abständen ihre Sachkostensituation überprüfen ließen. Das Resultat aus diesen Aktivitäten kann sich sehen lassen. In diesem Zeitraum reduzierte sich die Sachaufwandsquote der bayerischen Sparkassen von 0,70 auf 0,63 der DBS. Zukünftig werden Ihre Aktivitäten im Umgang mit Sachkosten noch besser und nachhaltiger unterstützt. Insbesondere ein dauerhaftes und institutionalisiertes Sachkostenmanagement bekommt eine deutlich bessere IT-Plattform über das SKM-Portal. 

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Analyse Betriebsorganisation

aboutpixel.de Nadel © Capri

Die Sparkassen Network Consulting Bayern GmbH unterstützt Sie gerne mit einer individuellen Analyse Ihrer Betriebsorganisation basierend auf Projekterfahrung sowie den Annahmen aus Modell O.  Dabei werden die Bausteine:

  • OSPlus Administration
  • Vertriebsunterstützung / Hótlinefunkion
  • Betriebsorganisation

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